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Zum krönenden Abschluss des ersten Aufenthaltes im Juni am Oberbichlhof kam noch Sophia mit ihrem Hnokki vor meine Kamera.

Am frühen Morgen gingen wir los auf den Berg direkt am Hof und fotografierten dort, danach ging es in dieselbe Wiese, wo ich auch Christina mit Igor fotografierte. Auch hier durfte ich super schöne Momente einfangen. Von diesem Wiesenstück geht am unteren Ende ein recht unscheinbarer Weg weg. Ich fragte Sophia wo wir da hin kämen, und wir gingen einfach mal darauf los.

Es war magisch! Das frühe Morgenlicht schien durch die Blätter und erleuchtete den Weg. Ich konnte gar nicht mehr zum Fotografieren aufhören, und Sophia und Hnokki gaben ihr bestes. Es war der Oberhammer! So wunderschön!

Als die Sonne dann weiter wanderte, und das beste Licht vorbei war, gingen wir glücklich und zufrieden wieder zurück zum Stall.
Sophia hatte dann nur noch die Aufgabe, ihre absoluten Lieblingsbilder auszusuchen – was garantiert nicht einfach war. 😉

 

Vielen Dank Sophia, es war wunderbar bei dir! Ich bin nach wie vor total erstaunt, wie schön du deinen Stall führst, und wie lebenswert du die Pferde hältst. Wie im „Oberbichl“ Beitrag schon geschrieben: wäre ich ein Pferd, ich wüsste, welchen Stall ich mir zum Leben aussuchen würde: deinen. ♥