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Nachdem es jetzt eine größere Pause mit den Island-Bildern gegeben hat, habe ich nun endlich wieder ein paar für euch.

Alle Bilder, die jetzt noch fehlen auf meinem Blog, sind die Natur-Bilder. Ich hoffe ihr mögt nicht nur Pferde, sondern auch die Landschaft von Island. 😉

Also ich persönlich finde die Bilder richtig toll. So toll, dass ich mich nicht entscheiden konnte, ob ich sie in Farbe oder Schwarz/Weiß bearbeiten soll. Aus diesem Grund habe ich einfach beide Varianten hochgeladen.

Die ersten Bilder sind alle in Farbe, und am Schluss ist noch eine Schwarz-Weiß Auswahl.

 

Den ersten Tag unserer Island-Reise ging es den Süden entlang. An diesem Tag hatten wir typisch schlecht-isländisches Wetter. Es regnete leicht bis stark und der Wind blies uns an manchen Stellen der Insel fast weg.

 

Angefangen haben wir unseren Tag in der Nähe von Hella, von da aus sind wir an dem Tag bis nach Höfn gefahren.

Der erste Halt war, wie nicht anders zu vermuten, der Seljalandsfoss direkt an der Ringstraße:

Wenn man vom Seljalandsfoss ein paar Minuten geht, kommt man zu einem zweiten Wasserfall. Dieser verbirgt sich hinter einem Felsen und ist unglaublich groß und schön:

Als nächster Wasserfall stand ganz Touristen-Mäßig der Skógafoss an:

Da es wie schon geschrieben nicht sehr schön war, fuhren wir schnell wieder weiter bis kurz vor Vík. Dort kann man an einer bestimmten Stelle zum Meer fahren. Diese Stelle ist bekannt durch seine gefährlichen Wellen: denn wer von einer dieser teilweise unglaublich hohen Wellen erwischt wird und ins Wasser gezogen wird, hat keine hohen Überlebenschancen. Der Strand geht nicht gemütlich in das Wasser über, sondern es ist gleich mal unglaublich Tief – und durch diese Tiefe entsteht ein Sog der einen hinunter zieht. Also: dort niemals zu nahe ans Wasser gehen!

Wir hatten an dieser Stelle Island’s zwar keine Probleme mit dem Meer, aber mit dem Wind. Er war so stark, das uns das Gehen unglaublich schwer viel. Noch dazu war es kalt und nass. Die Nässe wurde uns gerade so ins Gesicht „geschleudert“. Ekelhaft.
Also sind wir dort auch relativ schnell wieder weiter gefahren.

Kurz vorm Nationalpark Skaftafell ist das Skeiðará Bridge Monument.
Wie der Name schon sagt, ist sie ein Teil einer Brücke.
1996 wurde in Folge eines Vulkanausbruches der Fluss Skeiðará durch die Gletscherläufe so überflutet, das es die Brücke zerstörte und teilweise weg schwemmte. Dieser Überrest erinnert daran:

Hier noch die unglaublich großen Gletscherzungen, im „Hintergrund“ des Monument:

Da es so ekelhaftes Wetter war, ließen wir den Canyon Fjaðrárgljúfur in Kirkjubæjarklaustur und den Nationalpark Skaftafell aus und blieben nur noch beim Gletschersee Jökulsárlón stehen:

Man kann dort auch eine Boots-Tour durch die Eisblöcke machen. Das Boot-Auto und die anstehenden Touristen musste ich auch unbedingt fotografieren:

Und dann noch zwei Bilder, wo die Eisblöcke ins Meer raus treiben, bzw. dort am Strand aufsetzen: