• 0 Items -  0,00
    • Keine Produkte im Warenkorb.

Den ersten Teil der Stóri-Bakki Bilder habe ich gestern am Abend noch hochgeladen – der zweite Teil mit den Verkaufs- und Reitpferden folgt jetzt.

Nach dem erfolgreichen Fotografieren bei der Hengst- und Stutenherde fuhren wir noch zum Stall von Tina rüber. Dort waren 6 Pferde gerade auf der Koppel. Diese Pferde werden aktuell geritten. Sie sind wie die erdfarbene Stute schon verkauft oder werden gerade für den Verkauf geritten.

Soviel ich weiß stehen alle Pferde ausser der erdfarbenen Stute zum Verkauf. Für nähere Informationen gerne Tina Künzel direkt anschreiben (ich kann gerne den Kontakt herstellen oder ansonsten über die Webseite die Kontaktdaten raus suchen)

 

Als wir an unserem Tag Vier auf der Islandreise aufwachten, war kein allzu gutes Wetter. Bei weniger Wind hätten wir Bilder von Tina’s Jungs gemacht, da Kinderbilder aber bei so einem windigen Wetter nicht ideal zu machen sind, haben wir uns entschieden die Herden zu fotografieren.

Bei den ersten zwei Herden war der Wind teilweise schon etwas ungut, aber immer im okay Bereich.

Als wir dann die letzte Herde – also die Verkaufs- und Reitpferde – fotografierten, blies der Wind teilweise ganz schön heftig.

Zum Fotografieren stand ich auf einer kleinen Anhöhe, die Pferde liefen am Zaun gegenüber entlang (Tina und Domenique haben sie dort perfekt hin und her getrieben) und ein kleiner Bach trennte meinen Standort von den Pferden.

Der Wind wurde mit der Zeit immer stärker und es kamen ganz schön heftige Böen an. Da ich ja auf einer Anhöhe stand, musste ich teilweise schon etwas mit dem Gleichgewicht kämpfen um nicht umgeblasen zu werden.

 

Irgendwann war dann der Zeitpunkt, als die Pferde voller Power umher sprangen, sich von ihrer besten Seite zeigten und ich einfach nur noch damit beschäftigt war, diese Momente festzuhalten – denn mittlerweile war der Wind so stark geworden war, dass ich mich schon dagegen lehnen konnte. Tränen standen in meinen Augen, da der Wind mir mit voller Wucht in mein Gesicht blies und ich durch den Sucher meiner Kamera die Pferde nur noch verschwommen wahrnehmen konnte.

Dieser eine Augenblick, dieses Gefühl, mit Tränen vom Wind in den Augen, gegen die Böe gelehnt mit atemberaubend schönen Pferden vor der Linse werde ich wohl so schnell nicht mehr vergessen.

 

Vielen Dank Tina für die Zeit bei dir!
Ich wünsche dir viel Freude mit den Bildern.