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So, heute gibt’s den letzten Reisebericht von Island. Es folgen noch ein paar wenige Bilder von der Reise, die ich euch auch noch in Beiträgen zeige, aber das sind allesamt Pferdebilder. Am neunten Tag unserer Reise vollständigen wir die Rundreise und fuhren von Stykkishólmur bis nach Reykjavík.

Am Morgen frühstückten wir in unserem super schönen Cottage wie immer ganz gemütlich und machten uns dann einen Tagesplan. Das Wetter sollte unglaublich schön werden, und wir hatten gut Zeit für irgendwelche Aktivitäten.

Wir googelten und fanden schlussendlich eine coole Tour, die perfekt für den Tag passte. Eine Gletschertour in den Langjökull.

Bevor es bis nach Reykholt ging, fuhren wir noch zum Kirkjufell. Das ist ein sehr bekannter Spitzberg, der in nahezu jeder Zeitschrift über Island abgebildet ist.

Wir waren früh dran, aber das schöne Wetter lockte schon die ersten Touristen zum Kirkjufell. Zum Glück waren es aber nur so wenige, dass ich sie nicht am Bild hatte.

Ohne Stress fuhren wir nach Bogarnes um einige Souvenirs (also Nüsse, Schokolade, Wolle & co) zu kaufen und um etwas zu essen. Danach ging es zum Treffpunkt der Gletschertour, der einige Kilometer hinter dem Hraunfossar (in der Nähe von Reykholt) war.

Wir begutachteten unser Gefährt und waren positiv überzeugt, dass die Tour sicher super wird.

Mit dem ausgebuchten Truck ging es erstmals bis ins Sommerlager.

Im Sommer kann man mit einem guten Allrad Fahrzeug bis dorthin fahren, im Winter kommt nur ein Gletscherfahrzeug dorthin.  Im Zwischenlager gab es eine kurze Pinkelpause. Wir wurden schon vorgewarnt, dass die Toiletten Plumpsklos waren, und es etwas frisch dort ist.

Unser Gletscherfahrzeug ICE 2. Damit kommt man wirklich überall hin.

Oben am Gletscher angekommen kam auch noch ein zweites Gletscherfahrzeug an.

In kleinen Gruppen ging es dann in die Eishöhle. Diese ist von Hand erbaut. Es wurde sehr viel über die Gletscher erzählt, und es war unglaublich informativ und beeindruckend.

Hinter den Schnee- & Eiswänden wurden Lichtspots eingebaut, damit alles etwas schöner aussieht.

Der Versuch ein Selfie zu machen scheiterte kläglich, denn die 2 Sekunden, die ich Zeit hatte um vom Drücken des Auslösers zu meiner Schwester & Cousine zu laufen, reichte einfach nicht aus.

Also gab es nur noch ein Spaßfoto von den Beiden.

Der nächste Versuch eines Selfies glückte einigermaßen. 😀

In dieser Halle wurden schon Hochzeiten abgehalten. Bestimmt ein Erlebnis, aber auch eiskalt.

Hier war einem Arbeiter offenbar etwas langweilig, denn er hat einen Rentier-Kopf in das Eis gemeisselt.

An einer Stelle ist ein Spalt, der durch die Bewegung des Gletschers entstanden ist. Es wurde künstlich ausgeleuchtet. Man kann sich aber gut vorstellen, dass man von der Schneedecke (etwa 30 Meter oberhalb) schon mal so tief in den Gletscher stürzen kann.

Und dann ist hier noch ein Plan vom Rundweg durch den Gletscher.

Wieder draussen angekommen war die Sonne gerade am Untergehen und wir bekamen einen nahezu unfassbar schönen Sonnenuntergang.

Ein Rabe wartete hinter einem Schneehügel, vermutlich in der Hoffnung, dass irgendwelche Kekskrümel von den Touristen als Abendessen liegen geblieben sind.

Nein, wir hatten zum Glück keine Panne auf dem Gletscher. Durch die Schläuche kann der Fahrer den Luftdruck erhöhen und senken. Im Tiefschnee wird mit sehr wenig Luftdruck gefahren, und auf normalen Untergrund wird der Luftdruck wieder erhöht.

Nach der Gletschertour fuhren wir bis nach Reykjavík und erkundeten, nach einer schnellen Mahlzeit, noch das Nachtleben.

Der nächste Tag war unser Entspannungs-Tag. Wir schlenderten durch Reykjavík, aßen Zuckerschock gefährdeten Kuchen im Babalu, und fuhren am späteren Nachmittag in das Gästehaus in der Nähe des Flughafens, um vor unserem Flug am frühen Morgen noch ein paar Stunden Schlaf zu bekommen.

 

Das war’s mit dem Reisebericht der Islandreise im Februar 2018.

Wem die Bilder gefallen, für den habe ich eine Info:
Im September bin ich gemeinsam mit Sandra Fencl für eine Woche in Island. Wir leiten eine Foto- Erlebnisreise. Es wird fotografiert, geritten, die schönsten Highlights des Südens angeschaut, ein Schafabtrieb besucht und mit etwas Glück sehen wir sogar Nordlichter. Wer die Infos dazu haben möchte, der kann mir jederzeit unverbindlich schreiben. Es gibt aktuell noch Restplätze. 🙂