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Im April war ich meinen Freund und seine Kollegen in der Kampfkunstschule Artma in Salzburg besuchen – mit meinem mobilen Studio und der Kamera im Gepäck.

Ich fotografierte die Kampfkünstler bei gemeinsamen Übungen und auch alleine.

Nach einigen Schweißtreibenden Kämpfen waren wir wortwörtlich fertig, und ich kam mit einer vollen Speicherkarte mit vielen genialen Bildern nach Hause. Der Clou an den Bildern ist sowohl die Kampfkunst selbst, als auch die technische Umsetzung. Wer sich mit der Studiofotografie auskennt, der weiß, dass Bewegungen einzufangen technisch oft nicht leicht umsetzbar sind. Die Blitze sind zu „langsam“ um während einer kurzen Verschlusszeit das ganze Bild zum erleuchten zu bringen. Verlängert man die Verschlusszeit, damit es mit normalen Blitzen technisch lösbar ist, dann hat man das Problem, dass die Bewegungen nicht eingefroren sind, sondern sich „weiter bewegen“. Das kann natürlich auch gewünscht sein, wir wollten aber gestochen scharfe, eingefrorene Bilder.

Ich habe mir genau für solche Fälle ein geniales Studiosystem zugelegt, mit dem ich auch HS (highspeed) Blitzen kann. Somit sind Bewegungen kein Problem für mich. Leider komme ich viel zu selten dazu, alles aus meinen Blitzen raus zu holen.
Also wer so etwas toll findet: man kann selbstverständlich auch Pferde in der Bewegung im Studio fotografieren. Nur mal so eine Idee. 😉  Natürlich fotografiere ich auch jede andere Sportart im Studio, ich hätte ja so viele Ideen!

 

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Und hier sind die Bilder: