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So, eine Woche bin ich nun da und kann nur sagen, dass es hier wirklich toll ist!
Also für dass, das ich früher immer gesagt hab, das nichts schöner ist als Daheim – und auch nichts lebenswerter, kann ich mir das Jahr hier ganz gut ohne Probleme vorstellen. 😉 Es wird auch knallhart durchgezogen. Die erste Arbeitswoche ist ja auch schon vorbei und die war wirklich toll! Die erste, kleine Berühmtheit war schon vor der Linse, und es folgen noch sicher einige, auch richtig bekannte Gesichter. So toll. Und ein supertolles Arbeitsklima haben wir hier, und der ganze Betrieb ist den Kunden angepasst, also nur das Beste vom Besten. Einfach gewaltig! 😀

Die erste Arbeitswoche war top, Abends hab ich nie viel gemacht, bissl einkaufen, bissl Wohnung herrichten, bissl Kochen. Das wars. 😛
Und jetzt am Wochenende hab ich mir zuerst gedacht, dass mir sicher mega langweilig wird, aber das war definitiv nicht der Fall. 😛
Freitag bin ich mit der Stephi auf einen Kaffee gegangen, also 4 Stunden im McCaffee gesessen. 😛
Samstag hab ich mir dann Köln angesehen – mit einer kleinen Stadtführung von Kathy, eine supernette – auch zugezogenen Kölnerin. Aber zu Köln gleich mehr. Am Abend ging’s dann noch in das Bowlingcenter Overath auf einen Cocktail – wieder mit Stephi.
Und heute, Sonntag, war ich im Stall (da wo Stephi arbeitet – beim Styrmir Arnason) und sogar eine runde Ausreiten. Ich halte das wirklich nicht mehr aus so lange nicht reiten. War schon komplett auf Entzug. 😛

Und morgen am Abend – gleich nach der Arbeit werd ich auch zum Stall fahren, denn dann wird voraussichtlich mein Pony kommen. Endlich! Ich freu mich schon wie ein kleines Kind auf Weihnachten 😀

So und jetzt zu Köln:
Also was mal überaus praktisch ist, ist, dass man innerhalb von 20 Minuten mit der S-Bahn von Bergisch Gladbach in Köln ist. Und das unter der Woche 3x die Stunde, am Wochenende 2x die Stunde, und sogar in der Nacht fährt mind. jede Stunde 1x die Bahn. Also man kommt IMMER nach Hause. Und von der S-Bahn-Station in Bergisch Gladbach geh ich gute 20 Minuten zum geliebten Heim. Also wirklich super. 😀

Köln selber: Man steigt mal aus dem Zug aus, und es ist noch nichts ungewöhnlich. Einfach eine große Halle. Aber dann geht man mal los, auf der Suche nach dem richtigen Ausgang – und bei dieser Suche kann man schon mal länger benötigen, denn die Bahnhofshalle ist extrem groß. Es sind richtig viele Geschäfte drinnen und alles was man sich nur wünschen kann.
Das einzige was mich ganz verwundert hat war, das richtig viel Polizei rum stand. Überall Polizisten..
So dann findet man mal den richtigen Bahnhofsausgang. Und auf einer kleinen Köln-Karte sah ich schon, dass der Kölner Dom ganz in der Nähe vom Hbf ist. Den wollte ich mir dann gleich mal ansehen.
So dann geht man mal aus der Halle raus, und das erste was in die Augen fällt sind Polizisten, Polizeiautos, Polizeimotorräder o’mass. Der ganze Vorplatz war mit Polizisten vollgestellt.
Dann ging ich mal auf die Suche nach den Dom. Also einmal kurz den Kopf nach links gewendet und da war er schon. Unglaublich wie groß der war! ich hab mit meinem Objektiv das ich auf meiner Kamera hatte absolut keine Chance, dass ich nur irgendetwas vom Dom auf ein Bild brachte, nur kleine Ausschnitte, weil der einfach so nah – und so groß ist. Also hab‘ ich’s gleich ganz gelassen. Aber irgendwann geht sich das schon noch aus. 😉
So dann geht man mal in den Dom rein, und zur Linken ist ein großer Platz mit den ganzen Kerzen, die man als Andenken anzünden kann. Dann geht man weiter und ist einfach nur erstaunt, wie groß der ist, und wie das je eine Menschenhand erbauen hat können…

So. Nach der Dombesichtigung hab ich mich mit Kathy getroffen.
Kathy studiert in Köln und ist selber relativ neu, und kennt auch nicht so viel. Wobei ich hätte mich an ihrer Stelle schon 10x verlaufen. 😉
wir sind dann durch die „Einkaufsstraße“ gegangen – was meiner Meinung nach keine Einkaufsstraße ist, sondern ein Einkaufsviertel. Man geht so eine Stunde vor sich hin, und es sind immer nur Geschäfte über Geschäfte. So wie die Getreidegasse / Sbg, nur 50x größer..
unser Ziel war das „Furtgeh“-Viertel. Also dorthin, wo man Abends hingehen kann. Und natürlich hab ich mir auch gleich ein paar Lokal-Tipps geholt. Ich freu mich schon dort aufs fortgehen, hört sich extrem vielversprechend an. 😀

Gelandet sind wir dann schlussendlich in einem Restaurant – Cafe – Cocktailbar. Dort gibts ab 17:00 Cocktails bis 4,80 Euro. Also sehr günstig, und sehr lecker, perfekt für mich 😀

..ich glaub‘ dieses Lokal werd ich noch öfters von innen sehen. 😉

bis bald! 😉