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Meine Lieben, jetzt sind wir auch schon beim letzten und definitiv coolsten Beitrag von dieser Reise angekommen.

Natürlich habe ich jeden Abend vergeblich auf Nordlichter gewartet. Es war Winter, sehr kalt, und daher war die Wahrscheinlichkeit auf Nordlichter doch relativ hoch.

An meinem vorletzten Abend war es dann soweit!
Die Voraussage war gut, und als ich eigentlich schon zu Bett gehen wollte, sah ich die Nordlichter am Himmel tanzen.

Ich schnappte mir mein zuvor schon zusammengebautes Stativ, meine Kamera, schwang mich in’s Auto und fuhr schnurstracks zur Herde am Berg.

Es ist gar nicht so einfach, bei mäßigen Nordlichtern einigermaßen ordentliche Bilder hin zu bekommen, wenn die Herde dauernd auf einen zuläuft.

Entweder man wählt so eine kurze Verschlusszeit, dann sind die Pferde „unbewegt“, die Bildqualität leidet aber immens darunter, oder man wählt eine längere Zeit – und geht dadurch das Risiko ein, „Geisterpferde“ am Bild zu haben.

Ich habe beides probiert. 😉 Die Nordlichter wurden aber leider sehr schnell wieder weniger, sodass ich schlussendlich nur 1-2 Bilder hatte, mit denen ich einigermaßen zufrieden bin. Ich glaube mein nächster Kurs, den ich machen werde, geht in den Bereich Astro- oder Nachtfotografie. 😉

Also dann wünsche ich euch mega viel Freude mit den Bildern, und ich hoffe, dass sie euch gefallen. 😀

-> und nicht vergessen: im Oktober bin ich mit Sandra Fencl in Island bei Eldhestar im Süden für eine einwöchige Foto-Erlebnisreise. Es wird bestimmt, wie die letzten beiden Male auch, richtig cool! Sehr gerne sende ich Euch die Ausschreibung unverbindlich zu. 😉