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Am zweiten Tag der Erlebnisfotografie Reise drehte sich alles um die Fotografie.

Wir hatten über den Tag verteilt einiges an Theorie, erste Bildbesprechungen, einen ganz tollen Vortrag von Sandra zum Thema „Bewegungsablauf und Fußfolge“ und wir hatten insgesamt drei Shootings.

Zwischendurch ging sich auch noch eine kleine Runde entspannen im Hot Pot aus. Ein gelungener, arbeitsreicher und vor allem lustiger Tag war das!

Das Erste Shooting hatten wir mit zwei gerittenen Pferden auf der Graswiese. 😉
Hier ging es uns neben der Kameratheorie und den richtigen Einstellungen vor allem um den Bewegungsablauf und um zu erkennen, wann eine gute Phase ist.

Zum Schluss machten wir auch noch ein paar „Mitzieher“.

Auf dieses Shooting freue ich mich jedes Jahr schon Wochen vorher: das Herdenerlebnis.

Die Mädels von Eldhestar haben die Ehre, die große Reitpferdeherde in einem großen abgesteckten Bereich vor sich her zu treiben. Uns bieten sich dabei wahnsinnig tolle Motive. Es ist jedes Jahr zwar das selbe Prinzip, aber dennoch anders. Victoria, eine unserer Guides für die Woche, hat ihren Job unglaublich gut gemacht, es ist nicht immer einfach so eine große Herde vom Fressen abzuhalten. 😉

Und dann stand auch schon unser drittes Shooting an: Wir teilten uns in drei Gruppen auf, suchten uns drei hübsche Pferde, und gingen an einen „unscheinbaren“ Platz, direkt hinter dem Hotel, und fotografierten uns dort gegenseitig. Es ist wahnsinnig wichtig, auch mal vor der Kamera zu stehen. Denn die Kommandos von den Fotografen sind oft nicht ganz einfach zu verstehen und umzusetzen. Hier wird unter anderem ein Augenmerk darauf gelegt, richtig mit der Person vor der Kamera zu kommunizieren. Weiters geht es darum, aus unscheinbaren Plätzen viel rauszuholen. Und wie positioniert man gut einen Menschen zum Pferd? Dazu durfte ich anfangs vor die Kamera und mit dem süßen Eitill einige „moves“, die ich gerne mag, vorzeigen.

Und das Beste daran: unsere Kursteilnehmer gehen mit vielen unglaublich schönen Bildern nach Hause.

Wenn das nicht brilliant ist 😉